Streetart in Valparaiso, Chile, 2017

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Von Buenos Aires bis nach Valparaiso

Buenos Aires – Rosario – Cordoba – Mendoza einmal Queer durch Argentinien! …und weiter nach Chile, Santiago und Valaraiso.

Ich hab tatsächlich schon wieder einiges an Kilometer geklopft! Aber neben dem ganzen reisen, neuen Eindrücken, neuen Freunden, sehr vielen Bussen und noch mehr organisieren bleibt das schreiben am Ende doch manchmal auf der Strecke. Daher kommt der Blog dann dran wenn es Zeit für ihn gibt, das posten soll ja schließlich nicht in Stress ausarten!

Tatsächlich hab ich vor einigen Tagen die 2 Monate Reisezeit vollgemacht – also ist in ein knapp 2 Wochen schon Halbzeit! wie die letzten zwei Monate so waren habe ich in bisher 3 Videos zusammengefasst. Da ich gerade mit etwas abgespeckter Ausrüstung unterwegs bin verweise ich mal auf meine Facebookseite 🙂

(Die Qualität ist leider grausig – aber so für den ersten eindruck ist es ja vollkommend ausreichend)

Video #1

VIDEO #2

VIDEO #3

Meine Route bisher:

Ich startete in Brasilien, Sao Paulo – Rio de Janairo – Foz do Iguazu, einmal über die Grenze nach Paraguay – Ciudad del Este wo ich einen Kaffe trank und wieder nach Brasilien lief, von dort aus weiter nach Argentinien: Rosario – Buenos Aires – mit der Fähre nach Uruguay, Montevideo – Cabo Polonio, zurück nach Argentinien, Buenos Aires, von da aus Nach Patagonien – El Calafarte und El Chaltem, zurück nach Buenos Aires und Rosario – Codoba – Mendoza über die Grenze nach Chile, Santiago und jetzt in Valparaiso.

Ehmm.. okay das war jetzt ein bisschen viel.. ich zeige meine Route mal besser an einem Screenshot:

Screenshot aus der Applikation "Polarsteps"
Screenshot aus der Applikation „Polarsteps“ die ich in meinem letzten Beitrag schon empfohlen habe

 

Nach dem ich das dritte mal in Buenos Aires angekommen war beschloss ich diesmal auch mehr als nur den Flughafen und den Fährhafen anzuschauen und blieb letztendlich länger als geplant. Da ich tolle Leute kennengelernt habe und wir eine gute Zeit zusammen hatten. Das ist das schöne an Individualreisen.

Buenos Aires ist meiner Meinung nach eine schöne aber auch sehr anstrengende, im Sinne von stressige Stadt. Weiter mit dem Bus (4,5 Std = Katzensprung) nach Rosario, meine geliehenen Winterklamotten (für Patagonien) wieder gegen meine Sommerklamotten getauscht, nochmal ein paar schöne Tage mit meinen Freunden verbracht und nach unserem wirklich schweren Abschied von meinen alten und neuen Freunden in Rosario ging es für mich im Nachtbus 6 Std. weiter nach Cordoba. Der Herbst hat in Argentinien am 21. März angefangen das merkt man nun auch am Wetterumschwung. Nach einem regnerischen und einem sonnigen Tag ging es wieder mit dem Nachtbus 10 Std. weiter Richtung Westen.

Mendoza als Stadt an sich fand ich schön aber leider konnte ich von dem eigentlich interessanten Umland nichts sehen da das Wetter mir leider einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Passiert… Fand ich auch nicht weiter dramatisch da ich selbst in einer Weinregion aufgewachsen bin. Nach ein paar regnerischen Tagen in Mendoza ging es dann für mich weiter nach Santiago de Chile (7 Std. Busfahrt) und von dort aus nach 3 Übernachtungen weiter in das 2,5 Std entfernte Valparaiso an der Pazifik-Küste Chiles. Hier habe ich gestern ein Erdbeben mit einer Stärke von 7.1 miterlebt.

Die ersten Tage in Valparaiso waren noch relativ ruhig, es gab ein paar sehr schwache Beben die ich tatsächlich nur bemerkt hatte wenn ich sehr ruhig auf seinem Hostelbett sahs. Aber das starke Beben gestern war auch für mich sehr beunruhigend um nicht sagen zu müssen: Angsteinflösend.

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